Hochschulstandort Thüringen stärken – Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Studierende

Veröffentlicht am 05.12.2017 in Bildung & Kultur

Anlässlich der heutigen Übergabe des frisch sanierten Hauses 6 mit der neuen Campusmensa an die Fachhochschule Erfurt lobt die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Eleonore Mühlbauer, die anhaltenden Bestrebungen der Landesregierung zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Studierende in Thüringen. „Attraktive Studienbedingungen zeichnen sich, neben exzellenter Forschung und Lehre, durch ein hochqualitatives Lebensumfeld aus. Bezahlbarer Wohnraum, soziale Angebote und nicht zuletzt eine moderne Versorgung sind für junge Menschen wichtige Faktoren bei der Wahl ihres Studienplatzes. Mit der neuen Campusmensa der FH Erfurt hat Thüringen seine Attraktivität als Studienort weiter verbessert.“

In einer mehrjährigen Sanierungsphase wurde das alte Haus 6 für insgesamt rund 18,4 Millionen Euro zu einem zeitgemäßen und funktionalen Campusgebäude umgebaut. Unter anderem beherbergt es die neu eingerichtete Campusmensa, die auf ca. 8.700 Quadratmetern Funktions- und Verkehrsfläche eine Essensversorgung nach modernen Anforderungen garantiert. Darüber hinaus wird zukünftig der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hier sein Zuhause haben.

„Wir sind beim Ausbau der sozialen Rahmenbedingungen für Studierende in Thüringen gut vorangekommen. Das zeigen auch die Einweihungen der neuen Wohnanlagen in diesem Jahr in Ilmenau und Jena“, so Mühlbauer. Die SPD-Politikerin unterstreicht, dass diese Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist. „Wir haben mit dem Doppelhaushalt 2018/19 die Möglichkeit geschaffen, um weitere 19 Millionen Euro in den Mensaausbau investieren zu können. Damit wollen wir den Hochschulstandort Thüringen weiter stärken und für Studierende aus dem In- und Ausland attraktiv gestalten.“

 

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