Studierendenwerk gewährleistet bezahlbaren Wohnraum – Bundesbauministerin Hendricks unterstützt mit Programm Wohnungsbau

Veröffentlicht am 22.11.2017 in Bildung & Kultur

Das Studierendenwerk Thüringen weiht am Donnerstag seine sanierte Wohnanlage an der Adresse Schlegelstraße 2 in Jena ein. Außerdem legen am 29. November Bundesbauministerin Barbara Hendricks und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee gemeinsam mit Studierendenwerks-Geschäftsführer Ralf Schmidt-Röh den Grundstein für ein neues Wohnhaus im Spitzweidenweg.

„Damit wird gerade für diejenigen bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt, die nicht über den benötigten finanziellen Spielraum verfügen. Das Studierendenwerk kommt damit der steigenden Nachfrage nach“, so die hochschulpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Eleonore Mühlbauer. Das sei eine Investition auch in die Zukunft unseres Freistaats. „Mit dem Neubau in Jena schafft das Studierendenwerk bezahlbare Angebote in einer Stadt mit einem angespannten Wohnungsmarkt“, so die Sozialdemokratin.

Mithilfe von Landesmitteln wird ein vollständiger Plattenbaukomplex in der Schlegelstraße im Jenaer Stadtteil Lobeda saniert. Die Hausnummern 4, 6 und 8 werden in weiteren Bauabschnitten mit neuen haustechnischen Anlagen ausgestattet. Die neue Studierendenwohnanlage im Spitzweidenweg in der Nähe des Saalbahnhofs erhält vom Bundesbauministerium eine Förderung von 1,8 Millionen Euro. „Ich freue mich, dass Ministerin Hendricks die Förderrichtlinie ‚Variowohnen – Flexibel, nachhaltig und bezahlbar‘ für die Studierendenwerke aufgelegt hat und somit die Förderung neuen bezahlbaren studentischen Wohnraums unterstützt“, so Mühlbauer.

 

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