Energiepolitikerin Mühlbauer: Schipanski steht beim Trassenprojekt P44 in der Verantwortung – Bundespolitik muss entsche

Veröffentlicht am 05.03.2019 in Allgemein

Erfurt, 1. März 2019

Zur heutigen Berichterstattung zum Trassenprojekt P44  und den Aussagen des Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski äußert sich die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag Eleonore Mühlbauer:

 

„Wenn Herr Schipanski der Auffassung ist, dass es für die Stromtrasse P44 von Altenfeld nach Grafenrheinfeld keinen Bedarf gibt, liegt es an ihm, das im Bundestag zu regeln. Der Verweis auf andere, hier auf die Bundesnetzagentur und die Thüringer Landesregierung, soll von der eigenen Verantwortung ablenken. Herr Schipanski sollte seinen Wählerauftrag ernst nehmen – und sich seiner Verantwortung endlich mal gerecht werden. Am 14. März trifft sich Bundesminister Peter Altmaier mit den Energieminister*Innen, hier könnte der Bundestagsabgeordnete auf seinen Bundesminister dementsprechend einwirken – wenn er es denn wirklich will“, fordert die SPD-Abgeordnete Mühlbauer.

 

Vorher, empfiehlt Mühlbauer, sollte sich Herr Schipanski jedoch dringend auf den aktuellen Stand in diesem Thema bringen lassen. Denn die Baumaßnahme ist in Thüringen längst umgesetzt. Lediglich in Bayern (Oberfranken) müsse der Ausbau der P44 noch erfolgen. In Thüringen sind die Masten längst aufgestellt – es müssten nur noch zwei weitere Kabelstränge in die vorhandenen Abhängungen montiert werden. Den Kampf zur Verhinderung hat unsere Landrätin Petra Enders mit den Bürgerinitiativen vor Ort und vor Gericht bereits geführt. Herr Schipanski kann zum heutigen Zeitpunkt nur noch den bayrischen Ausbau verhindern. Ob das eine Aufgabe für einen Bundestagsabgeordneten aus dem Ilmkreis ist, erscheint der Abgeordneten Eleonore Mühlbauer allerdings mehr als fraglich.

 

 

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