Geschichte der Wolfskindern aus dem Baltikum muss in den Blickwinkel gerückt werden

Veröffentlicht am 12.04.2018 in Allgemein

Am Donnerstag eröffnet im Thüringer Landtag die Ausstellung „Wolfskinder – Auf dem Brotweg von Ostpreußen nach Litauen 1945–1948“. Der parlamentarische Freundeskreis Litauen des Thüringer Landtags begrüßt dazu u. a. Botschafter Darius Jonas Semaška. Auch die SPD-Abgeordnete Eleonore Mühlbauer gehört der Runde an: „Es ist wichtig, diese Einzelschicksale aufzuarbeiten und sie nicht auf den Blickwinkel der Geschichte zu verlieren“, so die Sozialdemokratin.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden elternlose Kinder aus Ostpreußen in das Baltikum gebracht oder flüchteten dorthin – so auch ins heutige Litauen. Aufgrund der großen Nöte mussten sie sich zu Notgemeinschaften zusammenschließen. Die Wolfskinder aus Litauen sind kurz nach dem Krieg überwiegend nach Westdeutschland gekommen oder kamen in den 1970er Jahren als Spätaussiedler nach Deutschland – einige leben noch bis heute im Baltikum.

Mit 22 Ständen und auf zehn Monitoren werden die Wege der Kinder nachgezeichnet. Authentische Berichte ergänzen die Ausstellung unter Federführung des Zentrums zur Erforschung von Genozid und Widerstand der Bevölkerung Litauens.

 

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