Projekt 7-5-0 konnte mit Lottomitteln umgesetzt werden – SPD-Politikerin Mühlbauer wirbt um Besuch

Veröffentlicht am 27.10.2016 in Kultur

Am Samstag eröffnet die Ausstellung des Projekts „7-5-0“ mit Acryl-Leinwand-Arbeiten der Kasseler Malerin Antje Siebrecht. Arnstadt erhielt hunderte Werke aus dem Erbe der Künstlerin. Dass die Ausstellung jetzt stattfinden kann, verdankt sie auch der Förderung aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium. „Minister Wolfgang Tiefensee steuerte knapp 3.000 Euro aus Lottomitteln bei“, berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Eleonore Mühlbauer. Die übrigen gut 1.000 Euro werden weitgehend aus Eigenmitteln der beteiligten Vereine geleistet. Damit könnten die mit der Ausstellung verbundenen Kosten von Transport über Versicherung bis zu Publikation und dem Konzert am Wochenende gewährleistet werden.

Der Förderverein des Schlossmuseums, das Spittel-Kuratorium um Christian Hühn und die Kunsthalle taten sich für das Projekt in der Arnstädter Innenstadt zusammen. Mit Bachkirche und Rathaus hätten weitere zentrale Orte im Innenstadtbereich Aufnahme ins Programm gefunden. „Ich freue mich, dass sich drei Vertreter der Kulturszene zu einem gemeinsamen Projekt zusammengetan haben, um Arnstadts kulturelle Schätze herauszustellen“, so Mühlbauer, die die Initiative im Antragsverfahren unterstützt hatte. 

 

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