09.09.2019 in Arbeit & Wirtschaft

Borkenkäferplage trifft Gehren noch nicht mit voller Wucht

 
Im Gespräch mit Forstarbeitern

Am vergangenen Freitag, dem 06. September 2019 traf ich mich mit dem Forstamtsleiter Karsten Rose, mit  Herr Sommer vom TVJE, Herr Heyn dem Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes und Herr Mehm von der unteren Naturschutzbehörde. 

Auszug aus dem Presseartikel 07.09.2019 

21.08.2019 in Bildung & Kultur

Liedergeschichten - Regine Hildebrandt

 

 

 

 

Ich lade Sie zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung in Arnstadt recht herzlich ein. 

09.08.2019 in Umwelt & Energie

Einsatz zum Klimaschutz

 

Magazin für Klimaaschutz und erneuerbare Energien

Ausgabe August 2019

Energiepolitik der Bundesländer - Drei Länder - 17 Fragen 

Wir haben uns bereits in den letzten Jahren konsequent für den Klimaschutz eingesetzt, indem wir zum Beispiel neue 'E-Mobilitätsansätze bei Bussen oder CO2 - Einsparungen an Gebäuden gefördert haben. Diesen Weg werden wir auch weiterhin verfolgen. Für uns muss die Erzeugung regenerativer Energien konsequenter vor Ort mit den Kommunen und Bürgern erfolgen. Nur so kann der CO2-Fußabdruck in den Kommunen verringert werden. Konkret werden wir in Teilplänen die Erzeugung erneuerbarer Energie am Gebäude sowie die Reduzierung des Energieverbrauches unterstützen. Das sind zum Beispile solarthermische Anlagen, Wermenetzwerke, Speichertechnologien, die als Quartierlösungen zur Einsparung führen. Der komplette öffentliche Nahverkehr kan durch E-Fahrzeuge, kombiniert mit Carsharing und dem Ausbau der Radnetzwege, ein wichtiger Baustein für die Klimawende sein. Generell verfolgen wir den ganzheitlichen Ansatz vom Lebenszyklusmodell, um den niedrigen CO2-Fußabdruck zu produzieren. Wir unterstützen also den nachhaltigen Ansatz und nicht nur den Projektansatz. So ebnen wir den Weg zur nachhaltigen Kommune, im Sinne der Menschen und der nächsten Generationen. 

 

Eleonore Mühlbauer - energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag

09.08.2019 in Bildung & Kultur

Äußerung von CDU-Politiker zur Uni Ilmenau schlägt Wellen

 

Wahl 2019 Linke, Sozialdemokraten und Prorektor verweisen auf Millionen Euro, welche die Hochschule bekommt

Ilm-Kreis Die Technische Universität (TU) Ilmenau ist der wissenschaftliche Leuchtturm in der Region und erst recht im Ilm-Kreis. In einem Gespräch mit unserer Zeitung forderte kürzlich der CDU-Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski mehr Unterstützung für die Universität von der Erfurter Landesregierung, „Ilmenau erhält von Seiten der Landesregierung überhaupt keine Unterstützung“, sagte er. Erfurt bevorzuge nur die großen Wissenschaftsstandorte, wie eben die in der Landeshauptstadt selbst oder in Jena. Er verwies auf „den massiven Einbruch bei den Studentenzahlen“ und dessen Auswirkungen auf die gesamte Infrastruktur Ilmenaus vom Wohnungsmarkt bis hin zu den demografischen Folgen.

Es war klar, dass es auf diese Aussagen Schipanskis heftige Reaktionen gibt. Schließlich ist Wahlkampf für die Landtagswahl Ende Oktober und das Thema Universität für den Ilm-Kreis extrem wichtig.

„Anders als von Tankred Schipanski behauptet, unterstützt das Land die TU Ilmenau auf verschiedenen Wegen, und auch die Landesentwicklungsgesellschaft hat den Ilm-Kreis deutlich im Blick“, sagt Frank Kuschel, der noch bis zum Ende der Legislatur für die Linke im Landtag sitzt, aber nicht mehr zur Wahl im Oktober antritt.

Laut Kuschel erhielt und erhält die TU Ilmenau durch eine die Rahmenvereinbarung zwischen 2016 und 2019 insgesamt 17 Millionen Euro Grundförderung. „Weiterhin wurde ihr ein sechsjähriges Modellprojekt zum Diplom gewährt, sie erhielt 1,5 Millionen Euro für das Innovationszentrum für Quantenoptik und Sensorik und 19,2 Millionen Euro für das neue IT-Dienstleistungszentrum“, zählt Kuschel gegenüber unserer Zeitung auf. Außerdem seien 89.000 Euro für ein Projekt im Bereich digitaler Lehre bereitgestellt worden, was die zweithöchste Projektsumme des ganzen Landes darstelle. „Und mit einer Millionen Euro wurde das Wohnheim saniert.“ Auch die Landtagsabgeordnete Eleonore Mühlbauer (SPD) widerspricht Schipanski. „Anders als von Herrn Schipanski behauptet, kommt die TU Ilmenau im Vergleich mit anderen Thüringer Hochschulen nicht zu kurz – sondern profitiert sogar überdurchschnittlich.“ Sie sei beispielsweise an vier von sechs Innovationszentren des Landes beteiligt und betreibt mit dem Thüringer Innovationszentrum Mobilität eine der größten dieser Einrichtungen.

„Insgesamt fließt mehr als ein Drittel der für die Innovationszentren vorgesehen Fördermittel nach Ilmenau“, so Mühlbauer. Auch von anderen Förderlinien des Landes profitiere die TU überdurchschnittlich. So entfielen zwischen 2016 und 2018 aus der Technologierichtlinie des Landes knapp 60 Prozent der Mittel auf die TU, zugleich floss knapp ein Fünftel der Forschungsförderung nach Ilmenau. Von der von Schipanski geäußerten Ungleichbehandlung gegenüber anderen Universitäten im Freistaat könne also keine Rede sein. „Die Universität Ilmenau erhält auf dieser Basis, wie alle anderen Thüringer Hochschulen auch, eine mehr als auskömmliche Finanzierung“, sagte Mühlbauer gegenüber unserer Zeitung.

Auch Christian Schaft, der für die Linke im südlichen Ilm-Kreis als Direktkandidat antritt und seit 2014 im Landtag sitzt, kritisierte Schipanski und verweist auf jene bereits von Kuschel angesprochene Grundförderung durch das Land und die anderen finanziellen Mittel, die Erfurt bereitstelle. „Aber ja, ich verstehe. Die paar Millionen an Unterstützung können schon mal übersehen werden“, kommentierte Schaft, derzeit im Urlaub, die Aussagen Schipanskis in den sozialen Medien.

Uni-Rektor Peter Scharff ist derzeit im Urlaub. Prorektor Kai-Uwe Sattler sagte am Donnerstag auf Nachfrage: „Auch wenn sich die TU Ilmenau natürlich über zusätzliche Mittel freuen würde, um Forschung und Lehre weiter verbessern zu können, erhält die Universität vom Land eine angemessene finanzielle Ausstattung.“ Und: Das Land gewähre der Universität auf Basis der bestehenden und künftigen Rahmenvereinbarungen – wie allen anderen Thüringer Hochschulen auch – mittelfristige Planungssicherheit. „Zweifellos hat Jena als Großstadt mit einer starken Industrie und der Vielzahl bundesmitfinanzierter, außeruniversitärer Forschungsinstitute Standortvorteile. Aber auch Ilmenau verfügt über die Voraussetzungen, sich dem regionalen, nationalen und letztlich auch internationalen wissenschaftlichen Wettbewerb stellen zu können“, erklärte Sattler weiter.

Kuschel geht in diesem Zusammenhang auch auf die Kritik Schipanskis ein, die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) vernachlässige den Ilm-Kreis. „In Bezug auf die Tätigkeit der LEG wurden in den letzten fünf Jahren im Ilm-Kreis 104 Industrieflächen bei interessierten Investoren angeboten. Davon konnten 47 Investitionen mit einer Investitionssumme von 725 Millionen Euro und 2205 neuen Arbeitsplätzen realisiert werden“, so Kuschel. In diesen Zeitraum falle auch die Ansiedlung des chinesischen Unternehmens CATL, die sich in den nächsten Jahren „mit einem direkten Effekt auf den Thüringer Arbeitsmarkt mit etwa 2.000 neuen Arbeitsplätzen“ niederschlagen werde.

Äußerung von CDU-Politiker zur Uni Ilmenau schlägt Wellen

“Die paar Millionen an Unterstützung kann man schon mal übersehen.“

 Christian Schaft, Linke-Landtagsabgeordneter und Direktkandidat für den südlichen Ilm-Kreis

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